Begegnung mit dem ANDEREN in Dichtung und Kirche

Arbeitshilfen Nr. 300

Art.Nr.: 5300

Reihe: Arbeitshilfen

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Auflage: 1.

Umfang (Seiten): 129

Erscheinungstermin: 2018


Inhalt

Flucht, Migration, Identitäts- und Heimatverlusterfahrungen sowie globale Odysseen sind zentrale Motive vieler literarischer Narrationen dieser Zeit. Dabei ist ein zunehmend pessimistischer Drall auszumachen. Ist das „Andere“, „Fremde“ in der heutigen Literatur nur noch als Dystopie zu haben? Welches ist der rote Faden heutiger Literaturen und Narrationen? Sind es noch die großen Themen „zwischen Leben und Tod“?

Viele empfehlen der Kirche eine einfachere, verständlichere Sprache. Ihr Ideal ist hierbei eine alltagsangepasste Gebrauchssprache – aber wollen das alle Menschen? Wollen sie es wirklich in jedem Lebenskontext? Wollen Sie es auch in der Liturgie? Wann und wie kann Sprache das ganz ANDERE zum Ausdruck bringen?

 In der Arbeitshilfe gehen Bischöfe, Epiker, Literaturwissenschaftler, Lyriker, Slammer, Übersetzer und Verleger von dem Literatur und Theologie Verbindenden aus, um das Andere und das Fremde zur Sprache zu bringen. Sie diskutieren über die Spannung von Fremdheitserfahrung und Selbstfindung in der Literatur sowie über ihre Zusammenhänge und Differenzen zur Rede von Gott in Theologie und Kult. Dabei fragten sie nach gelingen dem Erzählen angesichts unterschiedlichster Entwicklungen im Zuge der Digitalisierung und nach einem angemessenen Sprechen von Transzendenz, das nicht banal oder überkomplex und doch verständlich wie zeitgemäß bleibt.

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