Das Profil sozialer Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft

Arbeitshilfen Nr. 209

Art.Nr.: 5209

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Auflage: 2.

Erscheinungstermin: 2007

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Inhalt

Das Profil sozialer Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft im Kontext von Kooperationen und Fusionen
Eine Handreichung der Kommission für caritative Fragen der Deutschen Bischofskonferenz
Die Caritas im Sinne der Nächstenliebe für Nahe und Ferne aus christlichem Geist ist eine fundamentale Lebensäußerung der Kirche. Einen wichtigen Teil der Caritas stellen die sozialen Einrichtungen und Dienste dar. Gegenwärtig ist eine Tendenz zu Kooperationen und/oder Fusionen bei diesen Einrichtungen feststellbar. Bei Kooperationen und Fusionen von sozialen Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft sind die Auswirkungen auf den katholischen Charakter der Einrichtungen zu bedenken. Die vorliegende Arbeitshilfe will die Verantwortlichen von sozialen Einrichtungen und Diensten in katholischer Trägerschaft bei der Frage unterstützen, welche Aspekte bei Kooperationen und Fusionen solcher Einrichtungen und Dienste in unterschiedlichen Konstellationen aus katholischer Sicht zu beachten sind. Der Text enthält zentrale Aussagen zum christlichen Profil einer sozialen Einrichtung in katholischer Trägerschaft im Kontext von Fusionen. Vor diesem Hintergrund werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Fusionen von sozialen Einrichtungen mit katholischen und nicht-katholischen Partnern sowie die Möglichkeiten und Grenzen solcher Kooperationen und Fusionen als Instrumente einer missionarischen Pastoral erörtert. Es wird herausgestellt, dass der Diözesanbischof die Verantwortung für das Gesamtgefüge der katholischen sozialen Einrichtungen in seinem Bistum trägt, bei Fusionen und Kooperationen stets klare und eindeutige rechtliche Verhältnisse anzustreben sind und bei interkonfessionellen Fusionen eine eindeutige Zuordnung zu einer Kirche erforderlich ist.

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